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Jedes Transformations Projekt ist individuell. Wir starten immer mit einem beidseitig, unverbindlichen Gespräch. Einen Termin können Sie hier anfragen.

TRANSFORMATIONS
PROJEKT

Durch die folgenden Projektberichte wollen wir Ihnen den Nutzen und die Ergebnisse unserer Arbeit vorstellen. Hier finden Sie auch eine Referenzliste.

PROJEKTBERICHTE

Medizintechnik - W&H Dentalwerk 

Nennt das Weichselbaum-System die menschenorientierte Betriebswirtschaft

Brandschutztüren - Peneder

Gefragter Arbeitgeber und schnellster Lieferant für maßgefertigte Türen

Ladeneinrichtung - Tenbrink

Erreicht durch Musterwechsel agile, selbstorganisierte Teams im Produktionsbereich & kann auf 10.000 m2 Fertigteilelager verzichten

W&H DENTALWERK

W&A Austria GmbH5111 Bürmoos,

Ignaz-Glaser Straße 53 

Juni 1997. Wir hatten gerade ein neues, großes ERP System gekauft. Wegen dem Jahr 2000 und das Alte vieles nicht konnte. Die Auswahl basierte auf einem umfangreichen Pflichtenheft.

Dann kam Ing. Ernst Weichselbaum. „Wenn ich der Weihnachtsmann wäre und Ihr hättet 2 Wünsche frei, was würdet Ihr Euch wünschen?“ Da hatten wir Wünsche wie „weniger Hineinregieren der Kunden“, „wirtschaftliche Losgrößen“, etc. Und dann bauten wir mit ihm unser Unternehmen geistig auf der grünen Wiese neu. Am Ende des 2. Tages war der Entwurf fertig:

FIXE DURCHLAUFZEIT - 1 TAG:

„Wir liefern inkl. Montage so schnell wie andere ab Lager liefern“,

so lautete der neue Leitsatz.

 

Das EDV-Projekt wurde gestoppt. Das Pflichtenheft landete im Kübel. Mit dem Chef wurde ein Projektteam gegründet und los ging´s. Das „Wollen“ war groß, der Widerstand auch. Führung wurde abgeschafft. Aus Spezialabteilungen wurden Fließteams. Die Tagesportionsmontage wurde eingeführt und der neue Prozess brauchte nur einen Bruchteil der Funktionalitäten vom großen, neuen ERP-System. 

Ja, es war anstrengend, viel Arbeit und nicht jeder erste Versuch war der Richtige. Aber die Ideen von Ernst Weichselbaum ließen uns nicht mehr los. Betriebsorganisation nach den Regeln des echten Lebens und mit den Fähigkeiten von erwachsenen Menschen. Der Erfolg war durchschlagend.

 

Nach der Montage folgten die Teilefertigung und die Beschaffung. Notwendige Führungsleistung wurde wieder neu aufgebaut. Wir sind nunmehr seit über 20 Jahren auf diesem Weg. Wir haben viel erreicht und es gibt auch noch viel zu tun. Wir hatten uns im Juni 97 nicht gewünscht, den Umsatz mindestens zu verdreifachen und doppelt so groß zu werden. Das wären auch keine „handlungsanleitenden Ziele“ gewesen. Aber vielleicht sind es Effekte daraus, wenn im Juni der Weihnachtsmann kommt.

 „Persönlich danke ich Ernst Weichselbaum dafür, dass er mir mit seinem Modell der zeit- und menschenorientierten Betriebswirtschaft ein neues Leben im Beruf eröffnet hat“.

HERBERT TRASCHWANDTNER, GESCHÄFTSFÜHRER-OPERATIONS 

 

PENEDER

Peneder Bau-Elemente GmbH

4904 Atzbach, Ritzling 9

Anfang 1996 begann Karl Peneder, Geschäftsführer in dritter Generation, gemeinsam mit Ernst Weichselbaum den Werksstandort Fraham umzustrukturieren und erzielte damit in kurzer Zeit enorme Ergebnisverbesserungen, die bis heute anhalten.

 

Folgende zwei maßgebliche Veränderungen entstanden in dieser Zusammenarbeit:

 

NEUES ORGANISATIONS DESIGN

Zum einen wurden sämtliche Hierarchien aufgelöst und stattdessen Teamstrukturen gebildet. Diese selbständigen und eigenverantwortlichen Arbeitsgruppen werden zwischenzeitlich durch einen Teamleiter geführt.

 

Klare Regeln, die gemeinsam mit der gesamten Mannschaft ausgearbeitet wurden, bestimmen den Arbeitsablauf. Zusätzlich wurde ein partizipatives, ergebnisorientiertes Entlohnungsmodell eingeführt.

 

Infolge dieser Veränderungen hat sich Peneder zu einem äußerst gefragten Arbeitgeber entwickelt und wurde zum viel besichtigten Paradebeispiel eines „Fraktalen Unternehmens“.

 

Dies bedeutet, dass Verantwortung, Intelligenz und Unternehmergeist in jedem Fraktal, das heißt in jedem Bereich, Team und in jedem Einzelnen angesiedelt sind.

KUNDENSPEZIFISCHE UND SCHNELLE PRODUKTION

Zudem beschloss das Unternehmen, alleinig den Kunden in den Mittelpunkt der Fertigung zu stellen. Die Fertigwarenlager wurden aufgelöst und seither werden nur mehr jene Brandschutzkonstruktionen produziert, die bereits bestellt sind.

 

Solange nicht alle technischen Informationen vorliegen, wird nicht gefertigt. Indem der Vertrieb die Produktion täglich über den OK-Punkt neu einsteuert, wird die Produktionsplanung auf ein Minimum reduziert, da sie im täglichen Rhythmus stattfinden kann. Daraus resultiert ein System, das nicht nur schnell und flexibel, sondern auch weniger fehleranfällig ist.

 

So konnte die Lieferzeit der Maß-Brandschutztüren auf 36 Stunden verkürzt werden. Bereits am Point-of-Sale kann dem Kunden eine verbindliche Lieferzeit zugesagt werden, auf die er sich verlassen kann.

 

Peneder erarbeitete sich in der Folge den Ruf als schnellster Lieferant für hochwertige und maßgefertigte Brandschutztüren – ein Marktvorteil, von welchem das Unternehmen und zahlreiche zufriedene Kunden bis heute profitieren. 

 „Ich habe die Zusammenarbeit mit Ernst Weichselbaum von Beginn an sehr konstruktiv erlebt. Er ist ein absoluter Praktiker und ein Unternehmensberater auf Augenhöhe, der meine Sprache spricht.

Wir haben uns gegenseitig mit unseren Ideen beflügelt und Veränderungen, die anfangs noch undenkbar waren, möglich gemacht.“ 

KARL PENEDER, GESCHÄFTSFÜHRER

 

TENBRINK

Tenbrink Ladeneinrichtungen GmbH

48703 Stadtlohn, Industriestraße 1-7

Deutschland

DER MENSCH ALS

WICHTIGSTES GUT

 

Konsequent anders denken - radikal

Geht es anders nicht viel besser

Unser Unternehmen die Tenbrink Ladeneinrichtungen GmbH befand sich in dem Jahr 2013 mit ihren Kernkompetenzen in der Möbelproduktion und Generalunternehmerleistung für den stationären Handel auf einem stark volatilen Markt. Nach und nach hat das Onlinegeschäft unsere Kunden vom stationären Handel verdrängt, sodass wir uns innerhalb kürzester Zeit neu aufstellen mussten.

Herr Weichselbaum hat uns in der Zeit begleitet und uns gelehrt, dass eine reine Optimierung nicht ausreichen wird, sondern wir lernen müssen Systeme zu überwinden. Mit seiner Unterstützung haben wir gemeinsam aus unserer Serienproduktion innerhalb von nur vier Monaten die Swinging Production ins Leben gerufen.

 

Seit diesem Zeitpunkt planen wir statt zu steuern, lassen das Material fließen, bilden unsere Mitarbeiter zu Multispezialisten aus etc. und entwickeln uns ständig weiter:

Wir sind heute flexibler in unseren Produkten, produzieren jedes Teil verbindlich innerhalb von fünf Arbeitstagen und beenden unseren Tag mit einer geschafften Tagesportion/ ALTERNATIV: haben über 10.000 qm an Fertigteillager abgestoßen.

Im Rückblick auf unsere intensive Zusammenarbeit beeindruckt uns heute noch, dass Herr Weichselbaum mit seiner Art Unternehmen zu gestalten die Grundlagen geschaffen hat auch in Produktionsunternehmen in agilen, selbstorganisierten Teams zu denken.

 

Viele seiner Prinzipien nutzen wir immer wieder um damit neue Aufgabenstellungen zu erarbeite. Damit schaffen wir eine permanente Weiterentwicklung und üben uns immer wieder in der Systemüberwindung.

 „Systeme zu überwinden und radikal anders zu denken, hat sich durch die Zusammenarbeit mit Ernst Weichselbaum in unserer Unternehmenskultur verankert. Mit seiner Frage „Geht es anders nicht viel besser?“ hat sich der Anspruch, den wir an unsere Projekte haben massiv verändert und beeinflusst gleichzeitig unsere Aufgabe im Führungsteam.“. 

ANNABELL TENBRINK, GESCHÄFTSFÜHRERIN